Vererbung + Trauma

Die Vererbung der einzelnen DNA – Inhalte

Die Vererbung von Traumata geht über viele Generationen hinweg, auf Kinder und Kindeskinder über. Auswirkungen werden, zumindest im Unbewussten bei fast jedem Menschen vorhanden sein…. Die Wissenschaft ist hier noch immer innerhalb der Forschung, hat allerdings schon diesbezügliche Ergebnisse geliefert. Vererbung und Trauma liegen ganz dicht miteinander verwurzelt.

Die Vererbung der einzelnen DNA – Inhalte benötigen im Ergebnis deutlich weniger als 0,01%, um sich im Leben eines Nachkommen zu zeigen oder unbewusste Ergebnisse zu liefern.

Wie errechnen sich die Anteile… 

wir gehen hier NUR von einer rein prozentualen Teilungsberechnung aus, erinnern aber bei der Gelegenheit an die Mendelsche Vererbungslehre, die in jeder dritten Generation eine wiederholte Steigerung einzelner Merkmale nachweisen konnte und schon damals nicht ausschließen wollte dies auch nach 15-20 Generationen nachweisen zu können…

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, wenn wir nur Durchschnittlich 25 Jahre pro Generation rechnen, das Du vielleicht Traumaanteile in Dir trägst, die von einem Ahnen herrühren, der vor über 300 Jahren (siehe Tabelle) gelebt hat…

In meinem Beispiel nehme ich eine Person, die 1975 Geboren wurde

Beispiel:

GENERATIONVerwand-schaftsgrad% aus Gen. 1Zellenmenge
ident. wie Generation NULL
25 Jahre pro Generat. Geboren ca.
NULLTraumaPatient100 %100.000.000.00002000
1Eltern50 %50.000.000.000251975
2GroßEltern25 %25.000.000.000501950
3UrGroßEltern12,5 %12.500.000.000751925
4UrUrGroßEltern6,25 %6.250.000.0001001900
53x UrGroßEltern3,125 %3.125.000.0001251875
64x UrGroßEltern1,5625 %1.562.500.0001501850
75x UrGroßEltern0,78125 %781.250.0001751825
86x UrGroßEltern0,390625 %340.635.0002001800
97x UrGroßEltern0,1953125 %170.312.5002251775
108x UrGroßEltern0,09765625 %85.156.2502501750
119x UrGroßEltern0,048828125 %42.578.0002751725
1210x UrGroßEltern0,0244140625 %21.789.0633001700
1311x UrGroßEltern0,01220703125 %10.894.5323251675
Berechnungen aus der Tabelle ohne Gewähr

Daraus resultierend ergeben sich viele Themen und Erklärungen für unbekannte und deutlich überzogene Reaktionen in unserem Leben.

Alleine all die Krieg und Kämpfe, Hungersnöte und Krankheiten der Vergangenen Jahrhunderte, bringen auf diese Weise Schmerzen, Ängste und Unsicherheiten in unseren Organismus, Wahrnehmungen, die wir vielleicht selbst nicht erleiden. mussten beeinflussen so unseren Alltag…

Klar ist natürlich auch, dass es niemals wirklich nachvollziehbare Ereignisse geben wird aus den sehr alten Generationen. Schon deshalb nicht, weil es sich ja um Ereignisse handeln muss, die vor der Schwangerschaft von der jeweiligen, meist Mutter, durchlebt wurden. Da es im 17. und 18. Jahrhundert, allein durch die vielen Gräueltaten an den Frauen zu Geburten von Mädchen schon mit 12-15 Jahren an der Tagesordnung waren, hatten diese zwar nicht viele aber vielleicht sehr persönliche Traumata erlebt. somit ist das Thema; Vererbung und Trauma, für jeden Menschen von Bedeutung.

Was bedeutet das..?

Wie auch immer du diese Erkenntnis bewerten möchtest, bin ich mir sicher, dass bei über 10 Mio”geschädigten” Zellen, auch noch in der 13. Generation, nach dem Trauma, zumindest tief im Unterbewusstsein, noch Auswirkungen auf das Leben vorhanden sind.

Dankenswerter Weise können diese Dinge ebenso mit dem Simpson Protocol bearbeitet werden, wie andere unbekannte Themen.

Mit dem Simpson Protocol gehen wir, während der Zusammenarbeit auch in Zeiten längst vergessener Generationen.  Es ergibt sich also quasi eh, das Dein Überbewusstsein, aufgrund der Aufgabenstellung, auch in der Vergangenheit, “nachsieht” ob dort verborgene und zu bearbeitende Themengebiete liegen, diese dann aufdeckt und beseitigt. So wird bei dieser Arbeit auch das Thema Vererbung und Trauma zu 100% mit verarbeitet.

Fragen und Antworten zum Simpson Protocol